Avatar - Aufbruch nach Pandora

  • fazit:
    im grossen und ganzen ein genialer film den man sich umbedingt in einem 3d kino angesehen haben muss. ich bin mir ernsthaft am überlegen, ob ich den film nicht noch einmal im kino ansehen will.


    Ich hab ihn 2 mal angesehen!



    Freu mich auch schon total auf die DVD bzw. Blue-Ray, weil ich mir bis da hin warscheinlich einen Blue-Ray Player gekauft habe! Aber auf Amazon steht, das der Film leider erst am 31.12.10 erscheint :cursing:

  • Also ich muss ehrlich sagen, dass ich mich hab von den "Massen" beeinflussen lassen. Und nur ins Kino gegangen bin, weil fast jeder in dem Film war >.>.


    11€ muss ich sagen haben sich für meine erste 3D Kinovorstellung wirklich gelohnt. Mit eienr der besten Filme die ich in den letzten jahren gesehen habe. Nur übertroffen durch meinen Favoriten "Streben nach Glück". Wirklich ein Meisterwerk, bin eigentlich fast zu 99,9% davon ausgegangen, dass die Investitionssumme nicht eingespielt wird.
    Aber man hat mich wieder eines besseren belehrt.


    Mehr will ich dazu eigentlich garnicht sagen.

  • es wird ausserdem eine special edition geben, welche 10 -12 minuten länger ist. wann diese veröffentlicht wird ist allerdings noch nicht bekannt.


    Ja das hab ich auch gelesen! Ich glaub die haben ein paar Szenen rausgeschnitten, weil sie die den Film ab 12 wollten!


    Und ich hoffe das die Blue-Ray Seite recht hat, weil so lang will ich nicht mehr warten!

  • Für mich war der Film einer der besten des letzten Jahres, wobei man sagen muss, dass der Film nicht wirklich in allen denkbaren Aspekten überzeugt; eigentlich sogar nur in einem. Klar, die Technik ist super und revolutionär wie damals bei Star Wars in den 80er Jahren oder Matrix in den Neunzigern. Als der Film aufhört, war ich traurig und bestürzt. Jedoch nicht weil mir ein Einblick über das egoistische und zerstörerische Verhalten der Menschen gewährt wurde, sondern einfach darüber, dass meine Augen keinen Sex mehr mit der Leinwand hatten.


    Der Film war mir, bzw. meinem Kopf mit Ausnahme der Augen, auch etwas zu lang. Nicht, dass ich allgemein Probleme mit langen Filmen habe, aber hier in diesem Fall gibt es, wie ich finde, ein klassisches Braveheart-Syndrom. Zu keinem Punkt des Films war ich wirklich im Zweifel darüber, was wohl als nächstes passieren würde und das strapaziert dann über drei Stunden doch etwas die Geduld.
    Über die Geschichte lässt sich eigentlich nicht viel sagen, sie transportiert den Special-Effect-3D-Clusterfuck ganz ordentlich und bleibt ihrer funktionellen Rolle treu.


    Umso mehr ich darüber nachdenke, ist das einzige was den Film rettet, bzw. überhaupt ausmacht die 3D-Technik. Daher würde ich gerne mal eine Meinung von jemandem hören, der den Film klassisch gesehen hat.

  • Kurzer Off-Topic: Was ist den bitte schön das "Braveheart-Syndrom"? ?(


    BTW: Avatar ist doch so ein typischer Film der wegen seiner Effekte gehypt und groß angelobt wird, aber vom Inhalt her, Banane ist. So finde ich das und darum werde ich ihn mir auch nicht antun.

    "I think the internet message boards were a lot funnier 10 years ago. I have stoped reading the new posts." - Matt Warburton ;)


    Quote

    "Tv? That crap is still on?" - "Oh yes, it's crappier than ever"

  • Ich konnte das Ende des Films nach 10 minuten sehen, vollkommen offensichtlich, macht überhaupt kein Spaß sowas zu gucken


    Die Effekte sind toll, aber das ist im Prinzip auch alles, die charaktere sind Stereotypisch, Klischee pur und die Tiere...nunja, auf den ersten Blick einfallsreich, aber wenn man sich ein wenig auskennt, sind sie schon fast abgekupfert. ;_; die Kämpfe waren okay, aber nich wirklich epic, wie ich es gewünscht hätte, denn...mit einem 08/15 film wie diesen beeindruckt man mich nicht .


    Der Film war eine neu Erzählung von Pocahontas, nur mit Aliens, großen Maschinen und Explosionen anstelle von Indianern, Schwertern und Feuer.



    * Homer-J_Simpson is laughing at everyone with joy, because they like pocahontas :rolleyes:


    Überlegt euch das mal: der Film und Pocahontas:
    Eine fremde Rasse kommen auf einen fremden Planeten. Männlicher Protagonist trifft die Häuptlingstochter, die vergeben ist, verliebt sich in sie, verrät seine eigenen Leute, die das Land (in diesem Fall den unglaublich großen Baum) bedrohen. Er verrät seine rasse seiner große Liebe zuliebe .



    Kommt euch das nich unglaublich bekannt vor? jaaaa, das is GENAU das gleich, was in Pocahontas passiert ist achja, auch in pocahontas lebt er am Ende mit den, auf dessen Seite er sich schlug und bekam die Häuptlingstochter

  • und jetzt sag mir, inwiefern eine vom regisseur bestätigte und beabsichtigte übereinstimmung mit pocahontas den film schlechter macht?


    ich mein, bei king kong hat auch niemand geschriehen: hey riesenaffe, das hatten wir doch schon mal.... :dash:

  • und jetzt sag mir, inwiefern eine vom regisseur bestätigte und beabsichtigte übereinstimmung mit pocahontas den film schlechter macht?


    ich mein, bei king kong hat auch niemand geschriehen: hey riesenaffe, das hatten wir doch schon mal.... :dash:


    Garnichts . Das bestätigt nur das man den Film nicht auf der Story beurteilen darf.
    Ps : Britney Spears verkauft sich übrigens auch besser als Beethoven.
    Und die Bibel wird öfter gelesen als Kant.


    Gott ist die Menschheit niveaulos! :rolleyes:

  • Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
    Zumindest denen, die sich kritisch gegenüber diesem Film äußerten.


    Avatar mag tolle Bilder haben, aber das hatte sogar 300! Mich persönlich hat gestört, dass der Film zu lang war, die ganze Story in gut der Hälfte der Zeit hätte erzählt werden können und dass die Story ansich auch vorhersehbar und damit automatisch langweilig war.
    (Das die Handlung tatsächlich wie ein Plagiat von Pocahontas ist, klingt für mich nachvollziehbar. Gabs in Pocahontas nicht sogar eine, die gestorben ist und deren Seele dann irgendwie gerettet oder erlöst oder so war?)


    Das war auch der Grund, warum ich mich nach dem Film fast ausschließlich positiv über den netten 3D-Effekt äußerte.
    Ich bin jedenfalls froh, dass ich kein Geld für den Film bezahlen musste, da ich von der Arbeit aus da war (10-11€ hätte ich bereut).

  • Die Junge Generation kennt Pocahontas eh nicht mehr . Aber ihr habt alle Recht , deswegen sollte man den Film nicht schlecht machen .
    Außerdem haben sie das Rad halt neu gedreht .

  • Mich persönlich hat gestört, dass der Film zu lang war, die ganze Story in gut der Hälfte der Zeit hätte erzählt werden können und dass die Story ansich auch vorhersehbar und damit automatisch langweilig war.


    ich bin da eigentlich eher gegenteiliger meinung. so wie die story jetzt präsentiert wurde, magst du recht haben. imo konnte sich die story in den 2 1/2 stunden nur nicht richtig entfallten. um das volle potential der welt in die story einfliessen zu lassen, hättens wohl eher 2 oder 3 filme à 2-3 stunden benötigt.



    aber für mich ist das nicht der beste Film! Was meint ihr?


    nein, für mich war es auch nicht der beste film, für das war lord of the rings einfach zu gut :D

  • 3 Filme mit einer Länge von jeweils 2 bis 3 Stunden? Wäre doch richtig langwierig und keiner würd mehr die Nerven dafür haben.


    @ Coolster Fan: Alle? Ich sag sowas sicher nicht. Nur die Medien hypen diesen Film als ach so toll, weil er gute Effekte hat.

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