FABF16 | Nach Kanada der Pillen wegen

  • Bewertung von FABF16 (Noten-System!) 0

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    P-Code: FABF16
    Englischer Titel: Midnight RX
    Deutscher Titel: Nach Kanada der Pillen wegen


    Ausstrahlung USA: 16.01.2005
    Ausstrahlung DE: 01.10.2005


    Inhalt:
    Mr. Burns kündigt seinen Angestellten die Krankenversicherung. Nun können sich Homer und seine Kollegen ihre Medikamente nicht mehr leisten. Es müssen die billigen Arzneimittel aus Kanada her, und Homer erklärt sich bereit, das Schmuggelgeschäft zu übernehmen. Als er aber von Grenzbeamten erwischt wird, müssen sie sich etwas einfallen lassen: Mit Mr. Burns altem Flugzeug wird die Schmuggelaktion fortgesetzt - doch nicht ganz ohne Komplikationen ...


    Weiterführende Links:
    FABF16 Information+Multimedia @ ULOC
    S16 Episoden-Guide @ ULOC


    Reviews und Bewertung:
    Für Notenbewertungen verwenden wir dasselbe System wie schon aus drts bekannt.
    Folgende Tabelle zeigt euch mit wievielen Punkten ihr welche Note vergebt:


    Code
    1. Punkte : 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00
    2. --------------------------------------------------------
    3. Note : 1+ 1 1- 2+ 2 2- 3+ 3 3- 4+ 4 4- 5+ 5 5- 6


    Am Ende eures Reviews bitte den Punkte-Wert in der Form "Punkte:[ ]" anfügen. (Den Wert in die eckige Klammer schreiben)
    Außerdem ist es erwünschenswert in der Umfrage abzustimmen.


    Dieses Posting gibt es jede Woche zu der jeweils neuen Episode
    Also dann - schönes Bewerten und Review schreiben!


    Auswertung der Review-Noten (NeSp):
    Gewertete Teilnehmer: 7
    Punktedurchschnitt: 6,71
    Punktedurchschnitt Holdovers insg. (ohne ThoH): 8, 634

  • Da ich weder Zeit noch Lust habe, diese Folge mit einem Review zu würdigen (zu gegebener Zeit werde ich es nachholen), mache ich's kurz und schmerzlos:


    Viel unrealistisches Chaos, viele aneinandergereihte Sketches, ein bißchen Ekelei, ein bis zwei gute Witze (v.a. Homers Vorstellung, nach Kanada zu gelangen) und eine politische Anmerkung zur US-Todesstrafe mit der Brechstange. Zum Einschlafen.


    Punkte:[06]

    "Von allen politischen Idealen ist der Wunsch, die Menschen glücklich zu machen, vielleicht das gefährlichste." -- Karl Popper

  • Hab' die Folge zwar länger nicht gesehen (DV verpasst), aber ich erinnere mich, dass sie gar nicht so schlecht war, wenn auch nichts wirklich besonderes. Den kanadischen Übersetzer und Homer, der die Grenzen verwechselt, heb' ich mal als besonders gute Gags hervor, richtige ROFL-Momente sind das aber auch nicht. Homer und die Schleifmaschine war wirklich schrecklich (und hat dem darauffolgenden Gag auch ein wenig geschadet), und gab's nicht auch 'ne Szene, wo er die Medikamente in seinem Bauch verstecken will? Grampa spielt leider auch keine allzu große Rolle, aber was soll's.
    Punkte:[10]

  • Ich fand die Folge ganz lustig. Vor allem Neds und Apus Streit über den wahren Glauben und wie Apu sich am Kaffee verbrüht hat. Auch einige Kanada-Szenen waren lustig, obwohl die Klischees mal wieder ganz schön überspannt wurden... Alles in allem 10 Punkte

  • Fangen wir mit den negativen Aspekten an.


    Das Hauptproblem der Folge ist ihre durchweg recycelt wirkende Machart, sei es nun im Bezug auf Medikamente, auf Schmuggel oder auf Kanada. Es lassen sich zahlreiche Parallelen zu früheren Folgen ziehen, besonders deutlich vielleicht zum Zuckerthema in "Sweets and Sour Marge". Was tut die Folge um ihren einfallslosen Stil zu kompensieren? IMO sehr wenig.


    Der Auftakt mit mehrminütiger (zumeist unlustiger) Sketchreihe beim Besuch der üblichen Veranstaltung, eine wenig ambitionierte Satire, alte Klischee-Gags ("Where do you pour the syrupe in?") und im Rest ein Humor, der von relativ amüsant über kindisch bis zu krud reicht. Konkrete satirische Punkte fehlen zumeist, bzw. gehen in der langen Reihe von Füllgags mehr oder weniger unter.


    Besonders ärgerlich sind einige Gags, die entweder dick aufgetragen, übermäßig lang (Krustys "bi-polar clown") oder schlicht daneben sind. In letzte Kategorie fallen u.A. Lisa, die froh darüber ist, Psychopharmaka zu nehmen, Homer, der sich die Beutel aus dem Magen zieht und Nelsons Aussage zum Thema "diaper rash". Meh.


    Kommen wir zu den positiven Aspekten.


    Auf der anderen Seite hat die Folge durchaus ein paar amüsante Ideen und Oneliner zu bieten - man denke etwa an Homers Grenzverwechslung, Neds Begegnung mit seinem kanadischen Ebenbild oder den kleinen Apu-Zwischenfall an der Grenze ("He´s expressing his faith."). Der Film, den sich Marge und Lisa in der Medikamentenfabrik ansehen, hat fast etwas von klassischer OFF-Absurdität.


    Freunden des surrealen Humors kann auch die Schneewittchen-Szene mit Smithers gefallen - zumindest ist sie einfallsreicher, als ein Großteil der Folge zuvor. Ob in Kanada tatsächlich eine Autobahnausfahrt mit Namen "Gimli" existiert, ist mir nicht bekannt.


    Fazit: die Hauptmängel der Episode sind IMO das Fehlen frischer Ideen und auch konkreter Satire neben "gelben Sketchreihen". Ein paar nette Ansätze sind da, im Endeffekt aber zumeist nicht mehr als altbekannte Plotmuster mit unausgewogenem Humor. Note 3-


    Chris

  • Nach Kanada der Pillen wegen


    Weiss nicht wirklich was ich zu der Episode jetzt sagen soll…Einerseits viele Gags


    -Wo Homer beim Arbeitsamt war, und der Beamter Doom spielte
    -Der Rap mit Dr Hibbert war sehr geil.
    -Grampa und Homer auf diesem „Drogentrip”. Keine Ahnung wie ich das nennen soll
    -Oder bei den Nachrichten: „Der ehemalie Astronaut Homer Simpson wurde festgenommen”:))


    anderseits viele Sachen die einfach dumm waren:


    -Wo Homer die Tüten verschluckt hat und die rausholte, und die dann as.Was für ein Scheiss
    -Der Schluss mit Smithers wo er krank wurde, und dem Kuss und so einfach bescheuert.
    -Aber was mich am meissten nervte: Irgendwie war alles total hektisch,unglaubwürdig und seltsam.Besonders irritiert mich: Burns streicht den AKW Arbeitern den Kostenersatz für Medikamente.Okay traurig für die, aber warum zum Teufel leidet dann jeder in Springfield darunter?Warum kann auf einmal niemand in der Stadt die Medizin bezahlen?zB im Altersheim?Das fand ich irgendwie lächerlich, da sich der Rest der Story auf diese Unklarheit anlehnte.


    Ansonsten hatte die Episode nicht viel mit den Simpsons zu tun, Burnsie am Schluss wo er die Initiative ergreift auch einfach alles nur nicht der alte Burns.Auch Flanders war in der Episode alles nur nicht der Ned den wir kennen.


    Geb mal Punkte:[06], auch wenn ich nicht weiss warum so viel.

  • Was kommt als nächstes, Herr Ivar? Einfach ausfüllen: Nach Kanada der ... wegen. So leicht würde ich mein Geld auch mal verdienen wollen.


    Wofür Ivar nichts kann, ist die Folge ansich. Genauso grausam, bzw. grausamer als letzte Woche. Fängt ja schon beim Couchgag an. Da muss man sich nicht wundern, wenn man gleich wieder wegschalten will. Solangsam sollte man sich wohl bei Mike Sculle entschuldigen. Wahrscheinlich haben die Autoren alle was geraucht und kommen jetzt nicht mehr davon los. Macht echt keinen Spaß mehr.


    Der Rest der "Story" ist ja wohl wirklich kein Kommentar wert.


    02 Punkte

  • Erstens plädiere ich dafür, den verdammten "Zurücksetzen"-Knopf im Forum abzuschaffen. Wenn man aus Versehen draufklickt wie ich gerade, ist ein Posting beim Teufel, und absichtlich klickt niemand drauf.


    Quote

    Original von Sandro
    Was kommt als nächstes, Herr Ivar? Einfach ausfüllen: Nach Kanada der ... wegen. So leicht würde ich mein Geld auch mal verdienen wollen.


    Eigentlich habe ich den Titel sehr gut gefunden. Es ist eine löbliche Parodie auf den anderen Titel ... glaube ich. Zufall bei Ivar nicht ausgeschlossen :)


    Quote

    Fängt ja schon beim Couchgag an. Da muss man sich nicht wundern, wenn man gleich wieder wegschalten will.


    Ahhhh ja, auf den Couchgag habe ich ganz vergessen. Der hätte einer der besten aller Zeiten sein können, aber dann haben sie ihn in einem Doppelschlag kaputtgemacht.


    Wie herrlich wäre es doch gewesen, wenn die Familie einfach sitzengeblieben wäre, ohne daß irgendetwas passiert. Aber nein, das hätten ja die 10jährigen Zuschauer und sonstige unaufmerksame Sich-vom-Fernsehen-berieseln-Lasser nicht kapiert, weshalb Lisa uns allen leicht verständlich erklärt, warum der Witz witzig ist! Toll!


    Dann fliegt auch noch irgendwas in Homers Kopf. Furchtbar.

    "Von allen politischen Idealen ist der Wunsch, die Menschen glücklich zu machen, vielleicht das gefährlichste." -- Karl Popper

  • "Nach Kanada der Pillen wegen" konnte storymäßig nicht überzeugen. Bei den Gags sah es auch mager aus.


    Die Story war total bescheuert. Warum sind die Pillen aufeinmal so teuer? Hab ich bis jetzt noch nicht verstanden.
    Alles wirkte blöd aneinandergereit. Es war keine klare Linie vorhanden.
    Stattdessen gabs wieder ein paar Ekelszenen, wie zum Beispiel Homer, der sich seine Fingerabdrücke abschleifen will oder wie er sich die Pillen aus dem Mund zieht und dann wieder isst.
    Den Schluss fand ich besonders schlimm, mit dem plätzlich erkrankten Smithers. Total dämlich inszeniert und viel zu schnell abgehandelt.
    Smithers Rettung durch Mr. Burns war ebenfalls dümmlich.


    Auf der Gagseite ist auch nur sehr wenig zu sehen. Da wären Homer, der die Grenzen vertauscht, Neds und Apus Streit über Religion und Neds kanadisches Ebenbild.
    Viel mehr gabs nicht, höchstens noch den Typ, der auf dem Arbeitsamt dieses PC-Spiel spielte. Ansonsten gabs ein paar Versuche, die aber entweder ins Eklige oder ins Lächerliche ausarteten.


    Respekt an Ivar für den guten dt. Titel! Fand ich sehr gut, dass "Nach Kanada der Liebe wegen" hier als Vorlage benutzt wurde.


    Fazit: Schwächste Episode der Staffel bisher, da die magere Story nicht durch gute Gags aufgefrischt werden kann.
    Punkte:[06]


  • In jedem Punkt ein grosses Dito.Fand den Titel auch super.

  • So, etwas verspätet nun auch noch mein Review...


    "Nach Kanada der Pillen wegen" ist eine der Folgen, die zwar von der Idee her durchaus gefällt, deren Umsetzung leider wie so oft nicht überzeugen konnte. Zwar wurde ein ähnliches Thema (Burns streicht Gesundheitsvorsorge) schon einmal in "Prinzessin von Zahnstein" behandelt, aber bei dem Umfang, den die Serie mittlerweile erreicht hat, sei dies verziehen. Gerade das Thema "Arzneikosten" erhitzt ja auch die Gemüter hierzulande nicht selten, weshalb es durchaus auch eine Betrachtung in unser aller Lieblingsserie verdient.


    Die Umsetzung gerät allerdings sehr durchwachsen und präsentiert nur allzu oft "Schema F", wobei ein Gag an den nächsten gereiht wird, ohne daß einen von ihnen wirklich zündet. Richtig lachen konnte ich eigentlich nur an der Stelle, an der der englische Übersetzer seinem französischen Kollegen einige nicht sehr nette Worte in den Mund gelegt hat, oder auch beim Rap von Dr. Hibbert. Auch die Traumsequenz von Homer und Grampa war recht nett animiert. Demgegenüber stehen die typischen Ekel- und Quälszenen wie Homers Pillentransport-Ballons, die er aus dem Mund zieht, oder das ach-so-lustige Abschleifen der Finger, um keine Fingerabdrücke zu erzeugen.


    Die Charakterisierungen der Figuren erfahren leider diverse Höhen und Tiefen; so rechne ich es den Autoren zwar an, daß sie Burns nicht mehr als grenzdebilen alten Mann darstellen, aber bei der Rettungsaktion für Smithers agiert er doch etwas zu überschwänglich. Flanders hätte ich außerdem etwas mehr Respekt gegenüber Apus Glauben zugetraut, daß sich die beiden im Auto fast prügeln, paßt einfach nicht. Einen Minuspunkt gibt's auch für den Vorspann, es wäre wirklich toll gewesen, wenn nach Lisas Bemerkung wirklich einmal nichts passiert wäre - aber nein, natürlich mußte Homer wieder durch einen Speer (oder was das war) getroffen werden... Note: 4+


    Punkte:[06]