Posts by Jaguar D Sauro

    Tim Long? Nicht Al Jean? 8|

    Tim Long war der Autor der Folge, er schrieb auch Folgen wie "You Kent always say what you want", "Prinipal Skinner sense for snow", "New kids on the bleech", "Saddlesore Galactika" und "Homer Mobil", nur um ein paar Beispiele zu nennen. Manche seiner Folgen sind auch manchmal sehr gut, im großen und ganzen stopft er sie aber bis oben hin voll. Schade, würde er sich mal auf eine Sache konzentrieren, währe er eventuell ein richtig guter Autor.


    Aber okay, er ist auch zum Glück kein Michael Prize, der wohl schlechteste Autor der Serie.

    Dennoch würde ich dieser Folge aus dem Bauch heraus 7-8 Punkte geben. Ich glaube nur 7, wegen dem schlechten Ziechenstyle.

    7/10? :fie:


    Die gibt es von mir alleine für die miserabele Handlung nicht. Der Anfang ist ja noch gut und die Idee weiß zu gefallen, sobald der Quatsch mit Marge anfängt beginnt die Folge aber sich in Mist zu verwandeln.


    Gute Gags gibt es zwar und auch die Ansätze von Satire, aber miese charakterisierung sowie eine 08/15-Handlung, welche man inzwischen in jeder Staffel einmal hat und welche man versucht, mit sexuellen Anspielungen hervorzuhieven, wissen, den Gesamteindruck zu schänden. Homer geht dafür ausnahmsweiße in Ordnung, kein Jerkass, wirkt sogar ganz gut charakterisiert, Marge hingegen ist eine totale Katastrophe: Erst schämt sie sich und wird auf einmal Sexgeil? Wirkt alles wie eine Promoepisode für die Playbos-Ausgabe. Das sie dann am Ende mit Flanders anbandelt gefällt auch nicht (gab es zwar auch schon mal mit Jacques, da war es aber auch DEUTLICH besser gemacht), genauso wie Homers ausflug nach Paris.


    Alles in allem eine schmierige Folge, welche es inzwischen schon tausend mal zu oft gab und welche die bisher mieseste Darstellt der 21. Staffel.


    Bisherige Wertungen:


    Homer the Whopper: 7/10


    Bart gets a Z: 7/10 (hat nochmal aufgebaut beim zweiten sehen)


    The Great Wife Hope: 6/10 (hat nochmal aufgebaut beim zweiten sehen)


    Treehouse of Horror XX: 5/10


    Und diese Folge kriegt 3/10. Enttäuschend schwach, vor allem da Tim Long wohl nie wirklich die Propephase der Satire verlassen wird. Versuchen allein bringt es halt nicht...

    aber das eine Mädchenfreundschaft immer gleich als lesbische Beziehung (und dann auch noch im Zusammenhang mit Angst haben (Willkommen im 21.Jahrhundert!)) gesehen wird, finde ich bedenklich. Jungs, weniger internetpornos gucken und mehr im realen Leben leben - mag überraschend sein, aber da gibts weniger Lesben als ihr denkt :rofl:

    Vielleicht habe ich mich auch zu falsch ausgedrückt weiter oben, allerdings sehen so auch keine Mädchenfreundschaften aus...


    Es wirkt hier einfach künstlich und aufgesetzt, und diese Tanzszene vor dem gigantischen I-Pod wirkte halt meines erachtens sehr seltsam. Dass es in der Wirklichkeit anders ist, wissen wir beide, durch die künstlichkeit hier fand ich halt die gesamte Freundschaft zwische Lisa und Juliette sehr seltsam anmutend.

    Im Grunde kann ich dass, was Fallout Boy sagt nur unterstreichen: Die bisher schlechteste Folge der Staffel 20: Eine gute Grundidee (immer mehr verlieren sich in solchen Fantasiewelten, was nicht gut ist), optisch gut umgesetzt, inhaltlisch allerdings schwach, einer der wohl 10 schlechtesten One-Time-Charaktere aller Zeiten und ein viel zu abruptes Ende, was man wohl den traurigen Versuch, wieder mal einen Homer-Gag zu haben zuschreiben kann.


    Der Anfang ist vielversprechend: Hervorragender Couch-Gag, netter CBG-Gag, aber sobald dieses Mädchen auftaucht, geht die Folge den Bach runter: Ich bin eigentlich einer der wenigen, die sich nicht dauernd über neue Charaktere aufregen, aber dieses Kind hat gewaltige Probleme, sowohl vom Charakter als auch von der Umsetzung. Das was Lisa und sie haben wirkt auch nicht mehr wie Freundschaft, stellenweiße hatte ich das Gefühl eine Abstruse Lesben-Beziehung zu sehen, was zumindest dafür sorgte, dass die Folge unfreiwillig komisch war, was man aber nicht Positiv werten sollte.


    Ansonsten bekommt man typische Al Jean Gags: "Ich hasse Nummer 3, ich hasse Nummer 3" oder halt das Verwerten von älteren Gags (der Gag mit Homer und den Kaugummi erinnerte mich an "Der vermisste Halbbruder, wo Homer den Waisenhausleiter und Bruder von Hibbert ( :D ) Geld zahlt für Infos, obwohl er sie ihn freiwillig geben will), was manchmal wirklich gut geht, hier aber weniger.


    Gegen Ende wird es auch noch lächerlich: Was wollen Jimbo, Kearney und Dolphin bitte mit den Beiden machen? Ermorden? Oh Bitte. Und das was die Macher zurzeit immer mehr mit Kearney machen gefällt mir auch nur bedingt: Früher ihn als Teenager Vater darzustellen war herrlich komisch, nun wirkt er wie ein Projekt von Jean, weitere Jerkass-Charaktere zu entwerfen.


    Absolut dreist ist aber wohl das Ende: Einfach so endet diese große Freundschaft, so schnell und so Unemotional. Allein dass macht deutlich, dass es hier nur um einen Gaststar geht als um einen Charakter. Das Ende mit Homer war ebenfalls dämlich und sinnlos, die zeit hätte man auch sinnvoller verwenden können. Lediglich Marge gefiel mir, so eine Marge gab es schon lange nicht mehr.


    Fazit: Die bisher schlechteste Folge der 20. Staffel, es zeigt auch, dass noch einige Zeit nötig ist, wieder RICHTIG gutes Niveau zu erreischen, auch wenn die 20. Staffel mir bisher eher positiv aufviel...


    3/10 Punkte für ein paar gute Gags (Willie, der Uno-Club)

    @ Fallout-Boy: Tut mir leid, aber das finde ich lächerlich. Sich wegen Blut bei den Simpsons auf zu regen. Wegen der Gewalt? Ok. Aber Blut? Verstehe ich überhaupt nicht, was dich daran stören kann.
    BTW: Das mit dem Gorilla hat mich an "Survival of the fattest" errinert. Gleiches Kostüm von Burns, eben ^^

    Es passt einfach nicht zu den Simpsons: Man muss halt zwischen cartoongewalt und überzogener gewalt unterscheiden. Ersteres gab es schon öfters in der Serie, sehe Homers Kampf gegen Barts großen Bruder Tom oder die Looney Toon Hommage in der Folge mit den Trampolin. Überzogene Gewalt (wie man es von South pasrk und Family Guy kennt) hingegen passt nicht zu der Serie, da sie damals nie sowas machen wollten: Weder kann ich über den verblutenden Homer neben der Jukebox lachen noch den verblutenden Homer beim Rasieren. Mr. Burns verpasst hier einen Maskottchen einen Kopfschuss und tötet ihn vor hunderten von Leuten), Blut fließt aus seinen Kopf. er ist Tot. Das ist die Art von gewalt, die nicht zur Serie passt. Dementsprechen kann ich FB's kritik an der Szene verstehen.

    Ich habe die Folge verpasst und erinnere mich nur noch ans englische Original, allerdings hat mir die Folge eher weniger gefallen dort: Die Grundidee war genial, immer mehr Bienen sterben aus, vor allem in Amerika. allerdings misste ich eine gute Umsetzung damals. So Szenen wie dass Mr. Burns jemanden im Affenkostüm ermordet oder der Tanz zwischen ihm und den Neureichen haben mir nicht gefallen, und der Lisaplot war zwar okay, grade Homers Traumsequenz von Wall-E, allerdings war er auch nicht der Oberhammer (sehe Kearney Gag).


    Im Endeffekt viele positive Aspekte, allerdings gingen sie nirgendwo hin. Ich würde 5/10 Punkte geben, allerdings liegt die Folge lange zurück und ich habe sie nicht mehr ganz im Kopf. ich sollte sie noch mal ganz gucken, bevor ich mein Urteil fälle, daher doch noch keine richtige Wertung von mir...

    Alles Gute nachträglich, Jaguar D Sauro, wie ist es an Halloween Geburtstag zu haben. :bday: :D

    Ermüdend manchmal, wenn man im Nebenzimmer Gäste hat und dann draußen Kinder stehen, die zwei Wochen bis St. Martin nicht warten können und dich auf deiner Feier dann damit nerven, dass sie gerne Süßes hätten. Zudem haben sie dieses mal den Flur mit Mehl versaut. Das ich dass mit 20 Jahren schon sage: Diese Blagen von heute...


    Edit
    Aber vielen Dank für den Glückwunsch^^

    Nun, die Zuschauerzahl ist ja stark zurückgegangen inzwischen und die Qouten liegen auch hinter Family Guy. Ob daher die Serie noch viele Jahre öläuft hängt davon ab, ob die Macher es schaffen die Qualität zumindest wieder auf das Niveau der 16 Staffel zu hieven. Mit Staffel 17 waren ja viele am Film beschäftigt, womit die Serie vernachlässigt wurde, was die Macher nicht hätten tun sollen. Die 20. Staffel ist daher auch wieder was besser als Staffel 19, ist es doch die erste Staffel die nach der Filmproduktion entstand. Allerdings sind dank Staffel 18 (zurecht) viele Zuschauer abgesprungen und auf die MacFarlane Front gewechselt.

    Ich habe mich für "Furcht und Grauen ohne Ende" entschieden: Keine Halloweenfolge hat es so geschafft, Spannung und Humor zu kombinieren unter den THoH-Folgen wie diese. Zudem liebe ich einfach den durchgehenden Running Gag mit Willie ("Sowas habe ich noch nie gekonnt" :thumbsup: ) und die Twilightparodie ganz am Anfang der Sendung, mit Homer und Bart.


    Es gibt natürlich noch weitere fantastische Halloweenfolgen, ich würde allerdings noch hinzufügen, dass seit Staffel 13 diese für mich immer mehr an Klasse verloren haben und die Storys zwar absurder geworden, ihnen allerdings Spannung fehlt. "Treehouse of Horror XIX" gefiel mir zwar sehr gut, und "Treehouse of Horror XIV" sowie "Treehouse of Horror XV" hatten auch ihre sehr starken Momente (wobei mir dieses schon etwas zu sehr "Looney Toon" war mit sprechenden Stühlen und Homer, der mit süchtigen wirft), im Endeffekt aber merkt man, dass viele Probleme haben, eine Geschichte in 7 Minuten zu Erzählen. Vielleicht war es daher nicht so gut, dass seit Staffel 15 jede Halloweenfolge von einen Geschrieben wird, anstatt das jedes Segment einen anderen Autoren hat pro Halloweenfolge.

    Warum alle die Folge so schlecht hier finden verstehe ich nicht so ganz, mir hat sie bisher am Besten aus dieser Staffel gefallen, vor allem dank der dritten Geschichte. Zwar nicht die Beste THoH Folge, aber definitiv besser als die Langweilige und uninteressante aus Staffel 19 und definitiv 20-mal besser als die aus Staffel 18, welche es auch noch genuss sich in ihrer Langeweile und Unkreativität zu baden.


    Das Intro selber ist ganz okay, aber nichts das ich wirklich missen würde, liegt vielleicht auch daran das es nicht grade das Beste war.



    Geschichte 1: Roboterparodie ohne Titel


    War die schlechteste Geschichte dieses Abends, allerdings fand ich sie trotzdem ganz gut, wenn auch die Story eher vernachlässigbar ist. Spaß hatte ich trotzdem mit vielen Gags, wobei das Ende mit den Tischfußball wie oft in neuen THoH-Folgen sehr übereilt wirkt.


    Wertung: 7/10.



    Geschichte 2: Wirb Langsam


    Allein die Mad Man Parodie ganz am Anfang war sowohl humoristisch als auch kreativ gelungen. Die Folge an sich war sehr gut, vor allem dank dem kritischen Ansatz: Das Werben mit verstorbenen Promis in Amerika, was tatsächlich erlaubt ist (wobei die Simpsons mit Vincent Price als Beispiel schon öfters darauf zu sprechen kamen). Die Gags sind wie vorher gelungen, wobei Krusty in dieser Anlage schon herb war und dass mit den Promis, die aus den Himmel die Erde angreifen auch wieder etwas unschlüssig war. Und ob jemand wirklich den schwulen Linkon mag, weiß ich nicht, ich nicht so. Ansonsten aber sehr guter Part, vor allem Chief Wiggum und sein indirektes Vorbild.


    Wertung: 8/10



    Geschichte 3: Milhouse und der große Kürbis


    Okay, dieser Part war fantastisch und grade zu perfekt.


    Dass das alles eine Hommage/Parodie auf den Peanuts-Klassiker "Its a great pumpkin, Charlie Brown" ist, wird wohl alleine aus dem (hervorragenden) Design der Folge klar, allerdings sind die Gags selber auch mehr als gelungen und parodieren die Peanuts mehr als gelungen. Sicher, die Story von einen wütenden Kürbis, der Leute frisst ist jetzt nicht grade dass einfallsreichste dass die Serie jemals hatte, allerdings wirkt es durch die vielen Peanuts Parodien mehr als gelungen. Lediglich Nelsons "Der große Kürbis ist Superschwul" war mal wieder unpassend, das war aber auch schon in der englischen Version so. Auch gut waren die Anspielungen, dass der große Kürbis ein Rassist ist oder Ralphs "Dein Gott ist falsch" :D Das Ende mit den Truthahn war auch gut und netter Endgag mit Marge. Das Kang und Kodos nur einen Miniauftritt hatten geht ebenfalls in Ordnung, ihre letzten großen Auftritte waren nähmlich nicht der Rede wert.


    Wertung: 10/10



    Endwertung:


    Sehr gute Halloween Folge mit einen grade zu perfekten Abschluss. Ich gebe der Folge insgesamt 8/10 Punkte. Macht die letzten beiden Reinfälle der vorstaffeln wieder wett.



    P.S: Bin ich eigentlich der einzige, der findet, dass Prosieben ein Händchen für schlechte Promos hat? Bei der Promo zur Folge nächste Woche habe ich gar keine Lust dort einzuschalten.

    Was musste ich heute wieder lesen beim "Bin Runterladen"-Thread (den ich nicht mit Off-Topic weiter belasten wollte, wie Gerd es ja schon erwähnt hat).


    Da meinte Fallout-Boy Bart spricht zu viel in der Jugendsprache. Na wie soll ein 10-jähriger den sonst reden? :whistling:

    Mit Jugendsprache meinte er Barts immer größer werdenden Gosseumgangston in der deutschen Version, den er fälschlicherweiße einen Autoren anhängt, obwohl es in der englischen version nicht so ist (der neue deutsche Übersetzter ist grauenvoll, alleine die deutschen Titel). Und so gesehen hat er recht: Das Wort scheiße oder "echt krass" ist nicht lustig, es nervt nur und hat mit nen 10-jährigen nichts mehr zu tun, wenn ich mir da die Übersetzung in Staffel 4 angucke, dass ist schon ein qualitativer Unterschied in dieser, da man nicht verzweifelt versucht hat cool zu wirken.

    Larry Burns ist ein schlechtes Beispiel in meinen Augen: Er war kein One Time Charakter der in die Geschichte eingehen sollte, er war einfach nur da damit man Mr. Burns reaktion auf einen Sohn festgestellt wird, der gar nicht für ihn in das Idealbild eines Kindes von Charles Montgomery Burns passt. Und da hat Larry seinen Job relativ gut gemacht und wurde zu einer Figur, an der sich noch viele Fans erinnern.


    Allgemein sind so alle One-Time-Charaktere: Sie dienen nur dazu, den Hauptcharakteren ein paar reaktionen sowie emotionale und humuristische einlagen zu entlocken, wenn auch früher in einer ganz anderen Qualität als heute, was ich eingestehen muss ohne großes rumgeheule. Dabei sind diese auch immer bestimmten Charakteren zugeschnitten, Mr. Bergstrom zum Beispiel hätte mit Bart nicht funktioniert, da die Sympathie hier nicht vorhanden wäre, genauso wie Skorpio nicht mit Marge funktioniert hätte. Im Grunde genommen sind alle One Time Charaktere Eindimensional, welche immer nur mit einer Figur funktionieren, früher war es halt einfach nur besser da die Autoren sich mit diesen mehr mühe gaben und dadurch wirkten die Figuren tiefgründig und mehrschichtig, nur das machte Figuren wie Lurleen oder Karl unvergesslich, ohne diese währen sie nur eindimensionale Figuren, die keinen zuschauer interessieren würden. Lediglich die Figur des Frank Grimes fällt hierbei vollkommen aus dem Rahmen, überschattete die Figur die Folge doch so sehr, dass Homer auf einmal zum Sidekick wurde, der Grimes die Einlagen entlockte, sozusagen eine Anomalie der One-Time-Charaktere.


    Was die Figuren der neuen Folgen betrifft: Es ist die Hyperaktivität, nicht ihre Primäraufgabe, welche sie schlecht darstehen lässt. Man versucht die Figuren so zu gestalten, dass Homer und Co. Verzweifelt witzig wirken, was oftmals daneben geht. Ein schönes Beispiel ist der Typ aus der Folge "Heartbroke-Kid": Die Stimmt von Albert Brooks, eine gute Idee für einen Charakter, viel Potenzial - wird alles für Radschläge, Saltos und verrückten Einlagen aufgegeben. Du kannst allerdings nicht anprangern, dass die One-Time-Charaktere eindimensional geworden sind, dass waren sie schon immer, sie harmonieren einfach nur nicht mehr mit den Charakteren, was sie schlecht aussehen lässt. Dabei haben viele dieser Figuren eine menge Potenzial, das aber dadurch nirgendwo hingeht aufgrund der zynisierung der Main-Charas.


    Im Endeffekt haben sich die One-Time-Charas wenig verändert, sie schaffen es einfach nur nicht den Charakteren mit denen sie sich umgeben ihre Mehrdimensionalität zu entlocken, was sie mies darstellen lässt. Ich bin ziemlich schlecht so große Beiträge zu formulieren, hoffe aber meine Meinung gut zum Mann gebracht zu haben



    Nebenbei werden deine Threads langsam langweilig: Im Grunde genommen ist es immer das gleiche kritisieren nur halt andere Aspekte. "Zu viel Slapstick", "zu viele Kurzzeitcharaktere", "zu viel Al Jean". Es macht spaß deine Beiträge zu lesen, da du dich sehr mit der Serie beschäftigst, allerdings bedienst du immer nur den Aspekt "alte Folgen grandios - neue Folgen peinlich und demütigend", wodurch sich inzwischen eine gewisse Routine in deinen Beiträgen breit macht. Im Endeffekt kann man es überspringen, man kann sich den Grundkern deiner (wie gesagt sehr gut geschriebenen) Beiträge ja denken. Zum großteil kann ich mich deiner Meinung anschließen, das dabei positive Aspekte von dir allerdings total ignoriert und übergangen werden (man kann mir doch nicht erzählen, dass in der Woche nur 9 Millionen Idioten, Fanboys und kritische Fans die Serie einschalten (schönes Beispiel ist hierfür die Qoutenzahl, nach der miesen 19. Staffel: 3 Millionen Zuschauer sind abgesprungen und haben die Serie aufgegeben, was wohl beweißen sollte dass die Serie nicht nur von idioten lebt) und dass jede gute neue Folge nur eine miese alte Folge währe) finde ich, wie Gerd.Pansen es schon mal ansprach, ziemliche schwarz-weiß Malerei der einfachen Sorte. Die alten Folgen sind, wie ich bereits erwähnte, besser, allerdings versuche ich mich auch immer wieder fair mich mit den neuen Staffeln auseinanderzusetzen, und ab und an werde ich sogar sehr gut belohnt (trotz mancher Enttäuschung (klein bis groß)).

    Ich selber fänd mal wieder eine Folge um Itchy und Scratchy interessant: IHMO eine Tradition, welche in den letzten Jahren immer mehr unterging, dabei fand ich die Cartoons immer recht witzig und die Folgen über Itchy und Scratchy auf die Simpsonproduktion bezogen immer sehr Selbstreferenziell.


    Material mal wieder Roger Meyer Jr. reinzubringen gibt es genug in den letzten Jahren: CGI hier der Tipp. Ob nun Micky Maus oder Tom und Jerry (zu den beiden plant Warner Bros. einen Computeranimierten Spielfilm), CGI drängt den handgezeichneten Trickfilm immer mehr vom Platz, da bietet sich doch eine Folge an, in der Itchy und Scratchy von handgezeichnet auf computeranimiert umspringen soll, was der Serie jeglichen Charme nimmt bevor sie am Ende zu den Wurzeln wiederkehrt. Man könnte auch wieder Selbstreferenzen somit einbauen da Computereffekte auch in den Simpsons immer mehr Platz einnehmen in letzter Zeit.


    Klingt doch nach einer guten idee, oder?

    Ok, da hast du Recht, mich regt es aber im Allgemeinen auf, da bis jetzt jede Folge der 20. Staffel auf neuen Charakteren aufbaut, die man hätte vermeiden können, indem man sie durch bekannte Charaktere ersetzt, oder einfach gar nicht erst so eine Story schreibt wie "Gemischtes Doppel".
    Bei einem wichtigen Thema, wie der Angst Amerikas vor Terroristen, geht es zugegebenermaßen nicht anders.

    Ich kann es ja auch verstehen, viele Fans nennen es ja nicht ohne Grund das "Poochie Syndrom", allerdings muss man auch unterscheiden wann One Time Charaktere sinnvoll und wann sie sinnlos sind.


    In Folgen wie "Kopfgeld, Kuchen und Kautionen" waren sie sinnlos: Man hat genug Verbrecher in Springfield und der Bäcker war überflüssig. Das hier hingegen war sinnvoll, das hast du ja auch zugegeben.


    Man muss halt die Medaille doppelt betrachten, es gibt Folgen, wo ich mich dir 100% anschließe...


    Der zweite Plot brauchte natürlich wieder neue Charaktere ( :dash: ), ich frage mich, wann die Serie wieder ohne mehrere Gaststars, Ein-Episoden-Charaktere und Ähnlichem auskommt.


    jedoch mussten wieder neue Charaktere, an die sich niemand erinnern wird, auftauchen.

    Wenn man eine Handlung über die Angst der amerikaner über die moslemische Kultur macht dann sind wohl neue, moslemische Charaktere nicht vermeidbar (da es npoch nie welche gab in der Serie), außer du lässt einen Springfielder zum moslemischen Glauben wechseln, was wohl viele hier wütender machen würde.

    Ich habe spaßeshalber Mitgemacht aus langeweile und weil ich die Idee für Fans eigentlich ganz nett finde, allerdings finde ich es schon Ulkig: In Staffel 8 wurde dieses "neue Figuren für mehr Qouten" System noch kritisiert mit Poochie und Roy, jetzt machen sie es selber :D


    Man sollte aber auch richtig lesen: Von One Time Charakter ist keine Rede, Matt Groening sagte selber dass sie die Gewinnerfigur eventuell öfter auftreten lassen...

    Folge war gut, aber nicht überragendes. Ein großes Problem der Folge ist definitiv, das alle 3 Minuten darauf hingewießen wird, dass sie Moslems sind: Ich hab es beim ersten Mal verstanden, da muss man es echt nicht 10-mal wiederholen. Besonders schlimm hierbei die stelle, wo Marge Homer respektiert, so nett zu "den moslemischen Eltern von Barts moslemischen Freund" zu sein.


    Ansonsten trotz dieser nervigen Einlagen eine wie gesagt gute, wenn auch nicht denkwürdige Folge. Ricardo war es glaube ich, der ansprach, dass es gut ist, sachen zu Parodieren ohne diese direkt zu nennen, hier zum Beispiel mit MyPods statt IPods, nebenbei eine hgelungene Parodie auf diese Teile. Auch nett ist wohl der Itchy und Scratchy Cartoon, der letzte Cartoon liegt ja was weiß ich wie lange zurück. Gegen Ende wird es aber wieder was schwächer mit Homer, der eine Brücke in die Luft jagt.


    Alles in allem aber nette 20 Minuten, wenn auch nichts denkwürdiges. Ich gebe mal 7/10 Punkte (mach wieder das normale System)

    Ist im Film halt auch nicht anders. Im Film komen noch zahlreiche Explosionen vor ^^

    Allerdings ist Shining ein Horrorfilm und somit perfektes Material für eine Halloweenfolge, Mr. und Mrs. Smith hätten auch gut in die Valentinstagfolge gepasst, denn mit der "Treehouse of Horror" Thematik hatte das nicht am Hut.


    Zu dieser Folge: Mit Abstand die beste aller Halloweenfolgen und ein Klassiker, schreib auch irgendwann mehr, hab aber jetzt grade keinen Kopf dafür.