Posts by Jaguar D Sauro

    Mit "übertrieben" meinte ich aber auch nicht, dass ich zu Hart mit der Folge war, ich hätte es einfach besser formulieren sollen, aber wie du schon sagtest, dafür war es mir nicht wert.


    hier mal meine Blogreview, welche ich aber noch mal auf Formulierung und so checken muss:




    Ich bin doch immer wieder erstaunt, dass die Simpsons mehr un mehr produzueren! Family Guy hat gerade mal 5.Staffeln in Deutschland rausgebracht und der Erfinder denkt daran einen Schlussstrich zu setzen, da er ein gutes Niveau nicht halten kann!


    So aber ist es eigentlich richtig, was Seth MacFarlane macht: Besser eine Serie auf gutem niveau beenden als sie über Jahre auszuschlachten.



    Vielleicht war meine Review zur Folge was übertrieben, ich war allerdings nie ein Fan der Reisefolgen (Ich mochte nur die New York Folge und die Japan Folge wirklich gerne, vielleicht noch die China Folge) da sie mehr immer zu sehr ins Klischee abdriften. Die Irlandfolge war ja noch sehr gut auf Irland und ihre Bewohner zu sprechen, ändert für mich aber nichts an der minderen Qualität, der miesen Charakterisierung (die stellenweiße nicht mal vorhanden war) und den miesen Gags. Tolles Beispiel hierfür ist die Szene mit der Videospielparodie, wo Marge Bart und Lisa einfangen will auf den "Berg des Riesen" glaub ich. Zum einen war die Szene absolut unschön und peinlich, zum anderen zeigt es hier die Wechselhafte Art der Charaktere: Lisa würde sowas nie tun, doch sie tut es und verhält sich wie Bart, nur um Szenen später wie Lisa zu sein, nur halt in Eindimensionalerform.



    Vielleicht bin ich auch zu dumm, ich kann mit der Folge aber nichts anfangen...

    Gott, was zur Hölle war dass denn bitte? Family Guy ist ja echt schlecht geworden, wie konnte das denn bloß passie...


    Was, das waren die Simpsons? Dann tut es mir leid, es wirkte einfach als währe FG extrem schlecht geworden. Denn bei dieser Folge hat ja echt gar nichts funktioniert, egal wie sehr sie sich an macFarlanes Style anpassen wollte: Es war dumm, laut, aufgesetzt, grade zu nervtötend. Die Charaktere hatten überhaupt keine Charakterisierung, die Folge kam nie über dummen Cartoonhumor hinaus und alles machte keinen Sinn.


    Weil sie also...2 Tage lang (?)...in einen Wellenbad saßen, fliegen sie mal eben so nach Irland weil sie dadurch grampa traurig machten? Wie dumm ist dass denn? Die Reisefolgen der Simpsons sind meistens Mist, aber die Folge ist wohl die schlechteste von diesen. Und kaum ist man im irland weiß man warum: Der ganze Humor ist unrealistisch im family Guy Style. Der Unterschied ist das FG das besser macht als diese Drecksfolge, die nie über Kakahumor hinaus kommt. Diese komische Videospielanspielung, der Quatsch mit der Bar, Barts langweilige Streiche, die Erklärung von Gags (ich steck das in eine Kartoffel, und die stecke ich wiederrum...), die Lösung mit der Bar, kobolde, Kathy Island und mein highlight des tiefen Abstiegs: Der Kartoffelrichter...DER KARTOFFELRICHTER!!! Was soll das, versucht diese Folge überhaupt satirisch zu sein. Ach ja, es gab einen Nazi-Gag mit Krusty, und der war ja sooo gut...


    Die Charakterisierung ist - und das ist noch nett ausgedrückt - beschissen: Es gibt keine, Bart ist wie Lisa, Lisa ist wie Bart, noch nie war der Ausschrei "Die Charaktere sind nur noch seelenlose gagträger" so perfekt wie hier. Lediglich Homer war okay, ändert nichts aber daran dass er nie lustig war...


    Das Ende mit Chief Wiggum schließt eine der schlechtesten Folgen der Serie perfekt ab. Die Folge Sucks, ich will mich auch nicht zu lange mit diesen stück Dreck abgeben...




    Ach ja, Couchgag war dumm, und das war die bisher schlechteste Folge der Staffel 20.


    Wertung: 1/10

    *gähn*
    hohes niveau ist es, wenn du episodentitel richtig schreibst, mehr kommas verwendest oder einen einfacheren satzbau usw.

    wieder müde gewesen? dann gönne dir mehr schlaf
    ;) :P

    :sleeping: *aufwacht* Hä, was ist los?


    Zugegeben ist meine Grammatik unter Durschnitt, ich arbeite schon länger dran. Allerdings war mit "Gepicke auf hohem Niveau" eher gemeint, dass ich jetzt unnötig kleinigkeiten Hochschraube und dramatisiere. Schätze aber, dass es dir klar war und mich eher ein bisschen hochnehmen wolltest.


    Trotzdem, ja, den Episodentitel falsch zu schreiben ist peinlich. I SUCK!! :D


    Edit
    Wobei mir bei näherer Überprüfung auffällt, dass ich den Episodentitel sehr wohl richtig geschrieben habe...

    @Sauro


    ich habe in meinem post auch ein paar Meinungen von Usern vor dir verarbeitet. Sorry, falls es da Missverständnisse gab. Habe deinen post durchaus gelesen, obwohl er so lang war. Habs mir aber über 3 Tage verteilt, da gings :D

    Achso, aufgrund der Sache mit Marge dachte ich das hätte mich angesprochen. Naja, dann auch entschuldige von mir für meine Selbstbezogenheit :D


    Wobei lang fand ich die Review nicht, eher kurz. Aber okay, ich habe zumindest für volle 3 Tage gesorgt, die du nun benutzt hast. Ob nun sinnvoll oder sinnlos, muss jeder für sich wissen :D

    Gut, ich habe mich verschrieben, meine Güte, ich war halt Müde...


    Zudem scheint Gerd.Pansen sich meine Review nicht richtig durchgelesen zu haben: Ich habe den Rätselstyle gemocht, habe ihn sogar gelobt, ich sagte nur dass er hinter seinen Möglichkeiten bleibt und dass diese Holztafeleinblendungen wirken, als würde Prosieben in der Werbung dann fragen "Ja, wie kommt der Fettsack über den See? Ruft an und gewinnt mit der richtigen Lösung 1.000 €". Und auch wenn es Abstrus endet und nah am Original ist, wirkt es auf mich als wollte der Autor es sich einfach machen. Allerdings wird es ab hier einfach subjektiv, hier kann man geteilter Meinung sein.


    Wo du an sich recht hast ist, dass nicht jede Folge Satire braucht, Folgen wie "Die scheinbar Unendliche Geschichte" oder "Vergiss-Marge-nicht) waren auch ohne diese gut, einige alte Folgen hatten auch nicht immer welche. Allerdings hat diese Folge oft Ansätze gebracht, die allesamt Schwach waren. Mir fällt es halt schwer, über "Wenn du glücklich bist und du weißt es, dann ist es Sünde" zu Lachen oder es als besonders intelligent zu sehen.


    Wo du aber vollkommen in deiner Kritik an meiner Review recht hast ist, dass ich den Apparatt nicht erwähnt habe, was ich aber hätte machen sollen. Dadurch wirkt die Tat tatsächlich nicht so dumm, trotzdem hätte man es meiner Meinung nach Eleganter machen können, aber okay - das was ich hier jetzt mache ist gepicke auf hohen Niveau...

    Vollkommen vergessen, meine Meinung zur Folge kundzutun, daher poste ich einfach mal meine Blogreview, die ich grade erst fertiggestellt habe.


    Bist du mit den Werken von Max Fleischer aus den 30ern vertraut? Die gelten bis heute als die bizarrsten und seltsamsten Cartoons, die jemals für einen (Mainstream-)Markt gemacht worden sind.

    Definitiv ist Fleischer kein neuer Name für mich, die Fleischer Studios zum Beispiel kommt man nicht drumrum zu erwähnen als angehender Cartoonexperte. Allerdings kenne ich jetzt leider nur die Popeye-Cartoons (welche wiederrum auf Zeitungsstrips basierten) richtig gut, Betty Boop ist mir zwar vor allem aufgrund ihres Status als Sexsymbol der Cartoonwelt (was ihr dann 1934 zum Verhängnis wurde) bekannt, wirklich gesehen habe ich aber leider keine ihrer Cartoons, auch wieder etwas was ich nachholen muss...

    Wie die Walt Disney Company gestern bekannt gab, verstarb der Neffe von Walt Elias Disney und der Sohn von Roy Disney gestern im Alter von 79 Jahren. Er hinterlässt eine Ehefrau sowie vier Kinder und 16 Enkel.


    Roy E. Disney war definitiv kein Mann, der sich hinter den Namen Walt und den seines Vaters verstecken musste: Er setzte sich sehr für die Company ein und gab der Welt viel für den Bereich der Animation. Der passionierte Segler wurde daraufhin Senior Executive der Company und Mitglied des Beraterstabes. Im Jahre 1984 zog er die Fäden beim Versuch, den damaligen CEO Ron Miller abzusetzen, der die Firma in den Ruin beinahe stürzte und in Massen Visionäre wie John Lasseter feuerte – und Roy hatte dank Hilfe des Finanzspekulanten Stanley Gold tatsächlich Erfolg. Roy setzte dafür Michael Eisner ein, der CEO wurde und Jeffrey Katzenberg, der Chef der Animationsstudios Disneys wurde und später Dreamworks Animation gründete. Leider drehte auch Eisner gegen Ende durch, kappte die Verbindung zu Pixar und den Weinstein Brüdern ab und was am schlimmsten war – er stampfte den klassischen Zeichentrick ein, sagt dass das Medium keinen Cent mehr wert sei und feuerte hunderte von Zeichnern in der Disney Company. Eine Kunstform, welche Disney in einer 72-jährigen Geschichte zu weltweiten Ruhm brachte, wurde wegen ein paar Flops einfach eingestampft. Roy E. Disney, der diese Kunstform über alles liebte und dem es schmerzte, was Eisner mit dieser tat, verließ daraufhin 2003 die Company und gründete die Organisation „Save Disney“, um diesen das Handwerk zu legen. Mit Erfolg: Eisner bracht unter den Druck zusammen und verließ die Company, neuer Chef wurde Rob Iger, der bisher alles richtig machte. Roy E. Disney kehrte nicht mehr als Senior Executive zurück, war aber immer noch in einer beratenden Rolle aktiv.


    Auch zeichnete sich Roy E. Disney verantwortlich für den Film „Fantasia 2000“ (er brachte die Produktion zum Laufen) sowie das Werk, das zwischen Disney und Salvador Dali entstand, „Destino“. Roy E. Disney starb an einen Krebsleiden – ich werde ihn sowie seine legendäre Arbeit vermissen.


    R.I.P Roy, du wirst mir fehlen.

    Achso? Staffel 20 ist die erste Staffel auf die man sich wieder voll konzentriert hat, nach dem Film?


    Aber immer langsam mit den jungen Pferden, Jaguar. Wer sagt, dass viele ehemalige Simpsonsfans jetzt Fans vom Plagiat sind? 8|

    Kann man so sagen, schließlich entstand Staffel 19 schon (zumindest wurde schon dran geschrieben), während die Filmproduktion noch am laufen war. Staffel 20 entstand hingegen ungefähr nach den Film.


    Nebenbei: Gehen deine Plagiatvorwürfe gegenüber Family Guy mal über "Peter ist dumm wie Homer" hinaus? Mal abgesehen davon, dass beide Familien satirische Hintergründe haben, sind beide Serien vollkommen unterschiedlich. Zudem haben die Simpsons auch schon bei FG geklaut (Chicken Fights - Homer gegen den grinch), zudem bedient sich jede Serie leicht bei der anderen, weil es halt einfach zu viel gibt um das Rad vollkommen neu zu erfinden...

    Folge ist gut, aber nicht überwältigend.


    Was gefällt ist die Charakterisierung, zudem kann man auch Flanders Wut verstehen später, wodurch sie nicht (wie oft Stimmungsschwankungen in neuen Staffeln) unfreiwillig komisch wirkt. Homer hingegen schwankt mir zu sehr: Mal ist er komisch (die Show mit Kent Brockman, nette Mediensatire nebenbei), mal wieder typisch neuer Homer (Homer am Telefon mit der brennenden Gasleitung, Homer der Selbstmord begehen will und zu fett für den Baum ist). Die anderen Charaktere sind recht gut gelungen.


    Das Ende wirkt mir zu schnell, vor allem verstehe ich nicht wieso Flanders den Simpsons verzeiht, sie waren absolute schmarotzer und undankbar, und zwar allesamt. Hätte sie einfach vor der Türe stehen gelassen haben. Dafür war der Endgag sehr gelungen :D


    Fazit: 7/10, eine der bisher besten der Staffel.

    Als Disney-Fan war ich zuletzt in "Küss den frosch", der lang erwarteten Rückkehr Disneys zum handgezeichneten Film. Man kann mich natürlich jetzt fragen, ob ich das ernst meine (wobei ich bezweifel, dass es in diesen Forum solche User gibt), allerdings war ich schon immer gigantischer Disney-Fan und war daher froh, dass der Film endlich in die Kinos kam...


    Mit "Die Kühe sind Los" hat Disney damals nicht nur ihren schlechtesten und billigsten Trickfilm überhaupt gemacht (vom mir gab es 1/10 Punkte), sondern sich auch unrühmlich von einen Medium verabschiedet, welches dass Studio groß machte und seit Urzeiten für den Namen Disney steht. ich bin kein feind von CGI, allerdings war Disneys einstieg mit "Himmel und Hohn" (Dinosaurier mal nicht mitgezählt, der bekam von mir 5/10) fast genauso schlecht wie die Kühe (schwanke grade zwischen 2/10 und 3/10). Ein Glück gibt es aber John Lasseter, der Mann hinter den Pixar Studios und den Visionär von Toy Story, der nach dem Hühner Debakel und dem (berechtigten) Abgang Eisners dank dem neuen Disney Präsident Iger die kreative Kontrolle über alle Animationsstudios übernahm. "Triff die Robinsons", der nur zum Teil unter Lasseter entstand, machte erste positive Entwicklungen, man merkte aber dass er unter den neuzeit Problems Disneys litt (knappe 6/10). "Bolt" ging mehrere Schritte in die richtige Richtung, wenn die Story auch extrem vorhersehbar ist und das Charakterdesing eher fad ausfällt (8/10). Nun also kam endlich "Küss den Frosch" (Originaltitel: "The princess and the Frog") in die Kinos, und auch wenn ich hier eine abzweigung machen muss zwischen Wertung als Disney-Fan und normaler Zuschauer, hat mir der Film fantastisch gefallen...


    Der Film gibt sich ziemlich altbacken und altmodisch vom Style her, auch die Story ist kein Oberhammer. Allerdings ist der Film optisch eine Augenweide, versehen mit den Besten Charakteren seit Jahren und einen großartigen Soundtrack von Randy Newman. Lediglich das Lied "Ganz nah dran" gefiel mir nicht besonders, wirkte wie als hätte man bei Disney eine Schablone für solche Lieder. Dafür waren Werke wie "Meine Freunde im Schattenreich", "Wenn wir Mensch sind", "Grab ein bissien Tiefer" und mein persönlicher Favorit, "Ma Belle Evangeline".


    Vom Geist her würde ich den Film in Richtung "Aladdin" stellen, wobei er um einiges ruhiger als dieser und auch romantischer ist. So Szenen wie die mit den Froschfängern und dem Bösewicht, Dr. Facillier (dessen surrealen Vooddoozaubereihen an die alten gruselszenen a´la "Rosa Elefanten" erinnern) hingegen passen gut in das Aladdinshemata.



    Aber wie gesagt: Er ist schon sehr altbacken und hat auch kleinere, wenn auch für mich nicht wirklich negativere Schwächen. Als Disney-Fan wurde ich perfekt Unterhalten und somit ist der Film für mich das letzte Meisterwerk seit "Lilo und Stitch". Alles in allem würde ich 10/10 geben, als normaler Zuschauer dann aber wohl eher weniger, 8/10 trifft es wohl am Besten.


    P.S: Die deutsche Syncro ist okay: Marianne Rosenberg als Mama odie und Bill Ramsey als Alligator Louis sind absolut genial, Roger Cicero erledigt seine Aufgabe auch ganz gut. Steen hingegen ist nur in den musikeinlagen zu ertragen, wenn sie Tiana normal spricht wird man schnell gelangweilt, sie klingt wie ein Roboter. Die restlichen Sprecher gehen in Ordnung.

    The Cleveland Show: Ich bezweifle zwar das es jemand kennt, aber falls jemand schon mal Family Guy gesehen hat, weiß er wer Cleveland ist! Die erste Zeichentrickserie über Afroamerikanische ^^ Auf jeden fall finde ich das die Serie fast wie Family Guy ist, halt nur mit schwarzen!

    Falsch! Die Prouds waren auch schon schwarz, nicht zu vergessen Fat Albert, der von Bill Cosby erfunden wurde. Es gab bestimmt noch andere, aber mir fallen jetzt nicht so viele ein...


    Allgemein finde ich schade als großer Cartoon- und Animationsfan, dass man nur auf Sachen wie Family Guy (das von jeden sowieso nur hier erwähnt wird, um kritisiert zu werden :rolleyes: ) oder South park (was genial ist) eingegangen wird, und man gar nicht auf all die alten Werke eingeht wie zahlreiche Donald Duck Cartoons oder die Meisterstücke des fantastischen Chuck jones eingeht.


    Grade letzterer ist wohl (wenn man mal den göttlichen Ub Iwerks weglässt, der ja sowas wie der Lehrmeister von Jones war) ein meister seiner Zunft: "What's Opera Doc" und "One Froggy Evening" könnten wohl als die Besten cartoons aller zeiten durchgehen, grade im ersteren könnte ich mich immer wieder verlieben: Der Detailreichtum, der Humor, die Animation - da stimmt alles in diesen meisterwerk. Auch war Jones Regisseur von Duck Among, ein ebenfalls recht interessanter Duffy Duck Cartoon der sogar tiefe Anleihen zeigt (ein Charakter kann sich innerlich nie verändern, egal wie sehr sich umgebung und aussehen verwandeln). Grade Disneys neuster Kinofilm "Küss den Frosch" (ja, ich bin Disney-Fan und war in den Film :D ) zeigt zeichnerisch große anleihen bei Jones. Und die Simpsons? Groening wurde auch wenn auch nur leicht von ihm beeinflusst. Zwar sind die Gelben (DEUTLICH) eigenständiger als andere Serien, welche von ihm "leihen" (im Grunde genommen benutzen sie auch nur seinen intelligenten Cartoonhumor), aber grade ein George Meyer wurde stark von Chuck Jones beeinflusst.


    Was gibt es sonst noch? Die Fehde zwischen Donald Duck und Chip&Chap gilt definitiv nicht ohne Grund als ein Highlight des Cartoonslapsticks, Tom und Jerry sind die Erfinmder der Cartoongewalt, Steamboat Willie war der erste Cartoon mit Ton, die Looney Tuns, welche die Welt des Cartoons revolutionierten (siehe Chuck jones) und und und...8man kann von mir auch aus die überschätzen "Wie man..." Goofy Cartoons nennen, wobei ich den charakter einfach seelenlos fand)
    Als Film könnte ich noch "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" empfehlen, ein hervorragender Mischfilm mit wundervollem hommagen an meine geliebte Cartoonwelt und gelungenem Krimiflair. Definitiv mit einer der Besten von Zemeckis.


    Man kann mich natürlich jetzt für dumm erklären, dass ich solche Cartoons zum vergleich ziehe, und vielleicht ist es so auch: Die Simpsons selber sind ein richtig innovatives Meisterwerk (die erste Zeichentrickserie für Erwachsene, was vor allem den tiefen und intelligenten Humor von Groening und Simon zu verdanken ist sowie den unverwechselbaren Nässchien des fantastischen James L. Brooks) und definitiv ein meilenstein des Trickfilms. Allerdings sollte man sich nicht nur in meinen Augen auf Sachen wie Family Guy oder King of the Hill stürzen, sondern auch auf vorherige Werke schauen. Ich selbst habe auch jetzt grade mal mit einen zahnstocher leicht die Oberfläsche gestrichen (nicht mal angekratz, so wenig habe ich hier besprochen...), muss mich allerdings auch langsam mal auf unbekanntere Werke stürzen...

    @ Jaguar: Was ist den so schlimm dran, wenn Chalmers ein "Freak" ist? Eine äußerst unpassende Bezeichnung die den Eindruck erweckt, dass du keine Figur bei den Simpsons leiden kannst.

    Würde ich die Charaktere nicht leiden können, würde ich die Serie wohl kaum gucken, zudem habe ich Skinner gelobt.


    Der alte Chalmers war einfach besser: Er war ein richtiger Mensch, gefangen in Springfield, der die Stadt immer wieder hinterfragt hat ("Mit wem wollen sie denn reden Skinner? Mit den typen in Bienenkostüm oder den Kerl mit dem knochen im haar?"), jetzt ist er wie alle Charaktere, dabei war Chalmers in meinen Top 5 der besten Nebencharas.


    gebäude tauchen schon seit 20 staffeln immer da auf, wo sie benötigt werden

    Wobei man die "Flexible Realität" (woe David Mirkin sie bezeichnet) auch etwas im Zaun halten sollte. Dass das Atomkraftwerk auf einmal neben dem Haus der Simpsons steht in Staffel 6, war auch schon so ein Grenzfall meiner Meinung nach...

    Ich weiß nicht so genau, was ich von der Folge halten soll...


    Dafür, dass mein absoluter Hassautor Michael Prize die Folge geschrieben hat, war sie gar nicht mal so schlecht, richtig gut war sie trotzdem nicht. Im Endeffekt muss ich die Folge wohl noch mal gucken, um mich richtig entscheiden können.


    Was nun bleibt, ist eine nette Roadmovie-Parodie, die oftmals leider keinen Sinn ergibt ("wieso entsorgt Chalmers den Schulrektor an einen wichtigen Tag?", "wie kommt Ralph auf das Schiff?" und "seit wann liegt die Grundschule am Fluss?"). Die Szenen mit Skinner und der Idiotengruppe sind mit die Besten, die Folge hat warscheinlich die besten Skinnergags seit Jahren zu bieten. Nett auch die Ottoszenen, vor allem sein Drogentraum. Das mit den Schiff gefällt mir nicht: Warum braucht es solche Finalen inzwischen? Was ist denn gegen normale Handlungbögen einzuwenden???


    Das mit Lisa und Chalmers gefällt mir nur bedingt: Es ist zwar stellenweiße lustig, allerdings hasse ich solche Szenen, in denen die Macher der neuen Folgen Lisa IMMER wieder schlecht machen wollen. Was hat sie denn getan, so eine Behandlung zu verdienen? Und was Chalmers betrifft: Ich glaube, dass dies einer seiner schlechteren Auftritte ist. ich weiß noch, wie er früher der einzige reale Mensch war in der Serie, der alles hinterfragt. Jetzt ist er selber nur noch ein Freak. Vor allem sein Tanz am Ende zeigt dies mehr als überdeutlich. Das Ende an sich ist sowieso mies.


    Homers Plot ist dumm, wohl aus der Puppenkiste begriffen: Wie viele Sitcoms oder Disneyserien mit diesen plot (darf sich nicht verletzten) gab es schon? 10? 20? Ein noch älterer Hut ist Michael Prize wohl nicht eingefallen, als er diese Folge schrieb? Die Lesbenszene nebenbei fand ich auch nicht so prickelnd: Homer hatte zwar schon immer eine Schwäche für solche Szenen, aber hier gefiel die Umsetztung nicht. Dass mit Mr. Burns ist widerlich.


    Trotzdem sollte ich nicht sagen, dass ich nicht Unterhalten wurde, ich gebe mal 6/10 und entscheide mich im nächsten jahr endgültig...

    So ein Alptraum war die Folge jetzt auch nicht: Zwar nicht gut, aber auch keine Folge, welche den Untergang der Serie darstellt, und nur wegen zweir miesen Folge (welche nebenbei meiner Meinung nach sehr verkraftbar sind) jetzt zu sagen, dass die ganze Staffel jetzt wieder mist wird, so wie Ricardo es jetzt grade tut, finde ich schon was vermessen, vor allem da ich glaube noch mindestens 11 Folgen bevorstehen.


    Das Meiste wurde zur Folge gesagt: Im Endeffekt der traurige Versuch, Folgen wie "Die scheinbar unendliche Geschichte" und "Vergiss-Marge-Nicht" auszuschlachten, nur halt hatten diese Folgen Charme und eine gute Grundidee. Eine italienische Soße, welche die Zukunft voraussagt geht da schon viel zu weit und wirkt kindisch und albern, vor allem da schon wieder darauf hingedeutet wird, wie gerne Homer seine Kinder tot sehen würde um mit Marge alleine zu sein. Das wird langsam geschmacklos, zwar wollte er seine Kinder nie bekommen, liebte sie trotzdem auf seine Art und Weiße, dass die Macher nun in ihn den Wunsch erwecken, dass sie am Besten tot währen oder nie dagewesen währen, finde ich geschmacklos und nervt langsam extrem.


    Was noch? Es war nett, Dungerlinger zu sehen, aber seine Auftritte waren nichts besonderes, sein Leben auf den Golfplatz sogar dämlich. Lisa und Homers Diskussion über Batman (meine Review basiert auf der englischen Fassung, hab deutsch verpasst und weiß daher nicht, ob es vorkam) war zwar nett anzusehen, passt aber überhaupt nicht zu Lisa.


    Trotzdem fand ich die Folge nicht grauenwoll, sie ist Mittelmaß, halt nicht an das man sich lange erinnern wird, aber auch keinen so miserabelen Eindruck hinterlässt. Ich gebe der Folge 5/10.


    P.S: Ist es wirklich notwendig, nach 20 jahren Homer vom Auto erwischen zu lassen? :thumbdown: